Rathaus Aktuell

Nach Schwangerschafts- und Elternzeitvertretung nimmt Nastassia Di Mauro Abschied

Vor rund 16 Monaten, nämlich am 16.03.2016 nahm Nastassia Di Mauro ihre Tätigkeit als Hauptamtsleiterin bei der Gemeinde Rietheim-Weilheim auf, um unsere langjährige Hauptamtsleiterin Sandra Neubauer für die Dauer ihres Mutterschutzes und des sich anschließenden Erziehungsurlaubes zu vertreten.
 
Da diese Vertretungszeit nunmehr zum Ende dieses Monats ausläuft, und auch noch  einige Urlaubstage abzubauen sind, war nun der Tag gekommen nach einer aufregenden und arbeitsreichen Zeit wieder Abschied zu nehmen, da bereits ab 1. August die neue Aufgabe als Hauptamtsleiterin bei der Gemeinde Marxzell auf Nastassia DiMauro wartet.
 
Bürgermeister Jochen Arno nahm dies deshalb zum Anlass, Frau Di Mauro im Rahmen eines kleinen Empfanges im Beisein zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verabschieden. Hierbei berichtete er, wie es zur damaligen Einstellung kam und dass er damals schon den Mut von Frau Di Mauro bewunderte, da sie sich von einer Festanstellung in eine befristete Anstellung begab, ohne zu wissen wie es später dann weitergehen werde.
 
Bewundernswert wäre es auch gewesen, dass sie sich erst kurz vor Ablauf der Elternzeitvertretung um neue Stellen beworben habe und somit der Gemeinde Rietheim-Weilheim auch für die Gesamtdauer der Vertretung zur Verfügung stand. Alles in allem habe sich ihr Mut aber auch ausbezahlt, denn es sei ihr gelungen wiederum eine Anstellung und diesmal eine Festanstellung als Hauptamtsleiterin zu erhalten. Der einzige Wermutstropfen allerdings wäre, dass sie keine Anstellung in der näheren Umgebung, sondern in der Nähe von Karlsruhe finden konnte.
 
Jochen Arno schilderte anschließend die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, mit denen sich Frau Di Mauro zu beschäftigen hatte. Neben den allgemeinen Aufgaben im Hauptamtsbereich, mit der Geschäftsstelle des Gemeinderates, den Organisationsaufgaben, Personalangelegenheiten, Bauangelegenheiten sowie der Zusammenarbeit mit Schule, Kindergärten und Vereinen, gab es auch etliche Sonderaufgaben wie beispielsweise die Organisation des Elektromobilitätstages. Hier wurde sie sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen, doch sie meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Ähnlich erging es ihr, im Zusammenhang mit dem Wassereinbruch im evangelischen Kindergarten in Rietheim, wo sie von heute auf morgen gefordert war. Zu den weiteren besonderen neuen Aufgaben zählte auch die Einführung des Ratsinformationssystems, die Erstaufnahme von Flüchtlingen, bei der es galt, die Asylantenunterkünfte herzurichten und die Betreuung zu organisieren. In diesem Zusammenhang konnte erfreulicherweise auch der Asylhelferkreis gegründet werden. Ebenso fand die Gründung des Nachbarschaftshilfevereins in ihrer Zeit statt.
 
Bürgermeister Jochen Arno war insgesamt voll des Lobes über die rasche Einarbeitung und das große Engagement auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten oder an Wochenenden. Auch zahlreiche Eheschließungen wurden von ihr durchgeführt. Abschließend erwähnte es auch noch die ausgezeichnete  Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, wo sie sich bereits in der letzten Sitzung verabschiedet hatte.
 
Mit dem Dank der Gemeinde verabschiedete Bürgermeister Jochen Arno Frau Di Mauro und wünschte ihr für den weiteren beruflichen aber auch persönlichen Werdegang alles erdenklich Gute.
 

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