Infos zum Coronavirus

Die aktuellsten Informationen in Sachen Corona finden Sie auf der Homepage der Landesregierung Baden-Württemberg unter folgendem Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Vorsicht Betrugsmasche: "Falsche Polizeibeamte"

Täglich aktualisierte Tabelle zur Fallzahl in Baden-Württemberg

Informationen für pflegende Angehörige

Aktueller Stand (24.03.2020) zur Corona-Situation im Landkreis Tuttlingen

Im Landkreis Tuttlingen erwartet man Anstieg der Fallzahlen

Die Zahl der positiv bestätigten Fälle in Deutschland hat sich deutlich nach oben entwickelt. Auch in Baden-Württemberg steigen die Zahlen rasant, Stand heute auf über 5.333 bestätigte Fälle. Das Durchschnittsalter beträgt auf Landesebene 47 Jahre bei einer Spannweite von 0 bis 98 Jahren. Aktuell haben wir im Landkreis Tuttlingen 32 Fälle Coronavirus-Infizierter zu verzeichnen. Auch hier sind Menschen aller Altersklassen, vom Kleinkind, über junge Erwachsene bis hin zu Menschen in hohem Alter, betroffen. Alle drei Tage findet eine Verdopplung der Fallzahlen statt. „Geht diese Entwicklung ungebrochen weiter, so werden wir in der kommenden Woche bei ca. 100 bestätigten Fällen angekommen sein“, zeigt sich Landrat Stefan Bär besorgt. „Aus diesem Grund sehen wir uns in der Pflicht schon jetzt weitere, tiefgreifende Maßnahmen vorzubereiten, sodass wir für den Ernstfall gerüstet sind“, erklärt Bär weiter.

Erfahrungen aus anderen Landkreisen zeigen, dass in absehbarer Zeit auch der Landkreis Tuttlingen an Kapazitätsgrenzen stoßen wird. Der Landkreis arbeitet deshalb mit Nachdruck an Notfallplänen. Deshalb, so unterstreicht Landrat Bär seinen Appell, sei es absolut notwendig, dass sich alle gemeinsam zurücknehmen, Kontakte auf ein Minimum beschränkt würden und die durch die Bundes- und Landesregierung erlassenen Regelungen zwingend Beachtung fänden. Dies ist eine wichtige Maßnahme, um die Zahl der schwer erkrankten Personen abzumildern und die Anzahl weiterer Infektionen zu verlangsamen.

Weitere Maßnahmen in Umsetzung

Ab Dienstag, 24. März 2020 wird in den Räumen der Fritz-Erler-Schule im Berufsschulzentrum Tuttlingen ein durch die niedergelassenen Ärzte betriebenes Corona-Zentrum eröffnet.

Über das vergangene Wochenende hat das Landratsamt auch im Klinikum zahlreiche Vorsorgemaßnahmen für eine möglicherweise steigende Aufnahme getroffen. Die planbaren Behandlungen wurden zurückgefahren und werden bis auf Weiteres auf Notfälle beschränkt. In der mobilen Bettenstation können rund 100 Patienten stationär aufgenommen und isoliert werden. Dafür wurde bereits ein Zelt errichtet. Hier können bei Bedarf Patienten, getrennt von der regulären Notaufnahme, aufgenommen werden. Bei einer sich weiter verschärfenden Lage könnten einfach gelagerte Fälle, die nicht einer intensivmedizinischen Betreuung bedürfen, im Gesundheitszentrum Spaichingen untergebracht werden.

Kommunikation – im Zeichen von Transparenz und Informationspflicht

Das Landratsamt wird täglich eine Übersichtskarte zur Verbreitung der positiven Fälle gemeindescharf darstellen und auf der Homepage veröffentlichen. Auch weiterhin wird auf der Homepage des Landratsamtes über aktuelle Entwicklungen informiert, um anhand einer seriösen Datenbasis einer Flut von Falschmeldungen und damit vor Irritationen bei Bürgerinnen und Bürgern vorzubeugen. Die dringende Bitte ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger in erster Linie auf den Seiten der Ministerien, des Robert-Koch-Instituts und in der einschlägigen Tagespresse informieren.

Corona-Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 23. März 2020.

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/

Wirtschaftsministerium veröffentlicht Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat gestern (20. März) ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert und konkretisiert. Die Änderungen traten heute in Kraft. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen ab sofort weitere Einrichtungen und Geschäfte schließen. Das Wirtschaftsministerium hat Auslegungshilfen zur Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Damit wird klargestellt, welche Branchen und Betriebstypen von den infektionsschützenden Maßnahmen betroffen sind und welche weiterhin geöffnet bleiben dürfen.

Handwerk und Dienstleistungen sind grundsätzlich nicht betroffen – es gibt aber Ausnahmen, die sich aus der Rechtsverordnung ergeben. Von Schließungen betroffen ist vornehmlich der Einzelhandel. So müssen unter anderem Autohäuser und Fahrradläden bis 19. April 2020 schließen, nicht jedoch Kfz- und Fahrrad-Werkstätten, die auf die Reparatur und Wartung spezialisiert sind. Das Ministerium wies darauf hin, dass Einzelhändler, die ihren Laden schließen müssen, z.B. über Hotlines, Online- bzw. Versandhandel oder andere Vertriebswege ihre Waren selbstverständlich weiterhin verkaufen dürften.

Ausdrücklich nicht geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel. Auch Wochenmärkte, Getränkemärkte, Sanitätshäuser, Apotheken, Bäckereien, Metzgereien, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Lieferdienste und Poststellen sowie Reinigungen bleiben geöffnet. 

Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/ 

Die aktuelle Verordnung finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/. 

Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften ab sofort an das Postfach coronaverordnung@wm.bwl.de wenden. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Silke Walter (0162/4117818, silke.walter@wm.bwl.de) oder an Frau Katja Lumpp (0173/3256309, katja.lumpp@wm.bwl.de).

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung

Maßgaben zur Anwendung von § 3 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) - Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Anwendung von § 3 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützen-de Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020 übermitteln wir Ihnen folgende Maßgaben. Diese gelten ab sofort. Bitte unterrichten Sie unverzüglich die örtlichen Gliederungen Ihrer Gemeinschaften.

1. Zur Aufzeichnung und medialen Verbreitung sind Gottesdienste im kleinsten Rahmen unter Einhaltung erforderlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz möglich.

2. Unaufschiebbare religiöse Zeremonien wie Taufen und Eheschließungen sind im kleinsten Rahmen des Familien- und Freundeskreises unter Einhaltung erforderlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz möglich. Es gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 10 Personen. Ggf. sind entsprechend der Vorgaben von Städten und Gemeinden für eine spätere Nachvollziehbarkeit Listen der Teilnehmenden zu führen.

3. Gottesdienste von in häuslicher Gemeinschaft lebenden Mitgliedern religiöser Gemeinschaften (z.B. Klosterkonvente) sind unter Einhaltung erforderlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz möglich. Die Teilnahme von Personen von außerhalb ist nicht möglich.

4. Gottesdienste aus Anlass eines Trauerfalls sind nicht möglich. Bei Aufbahrungen in Leichenhallen u.ä. ist eine Besichtigung durch mehrere Personen gleichzeitig nicht möglich.

5. Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete jeweils unter freiem Himmel sind möglich. Bei diesen gilt, dass nur der engste Familien- und Freundeskreis teilnehmen kann. Es gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 10 Personen. Die Teilnehmenden müssen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten. Ggf. sind entsprechend der Vorgaben von Städten und Gemeinden für eine spätere Nachvollziehbarkeit Listen der Teilnehmenden zu führen.

6. Bei rituellen Leichenwaschungen sind die hygienischen Standards sowie die Maßnahmen zum Infektionsschutz zwingend zu beachten. Rituelle Leichenwaschungen sind grundsätzlich nur in den vorgesehenen spezialisierten Einrichtungen und nur durch dafür ausgebildete Personen unter Wahrung der erforderlichen hygienischen Standards möglich. Eine Teilnahme weiterer Personen ist nicht möglich.

Mit freundlichem Gruß

(gez.) Prof. Dr. Michael C. Hermann
Ministerialrat

Merkblatt Trauerfall

Sondersitzung des Kreisverbands - Gemeinsame Leitlinien in Sachen Corona

Die Bürgermeister im Landkreis Tuttlingen haben im Rahmen einer Sondersitzung des Kreisverbands, mit Herrn Landrat Stefan Bär, am 16.03.2020 im Landratsamt folgende gemeinsame Leitlinien in Sachen Corona besprochen.  

In der jetzigen Situation, wo sich die Lage ständig ändert, ist Besonnenheit gefragt. Leider ist die jetzige Krise auch mit einschneidenden Einschränkungen für jeden Einzelnen verbunden. Daher trägt auch jeder Einzelne Verantwortung dafür mitzuhelfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen um Zeit zu gewinnen. Diese Zeit wird für die Aktivierung unseres Gesundheitswesens benötigt und gleichzeitig gilt es ältere Mitmenschen und Mitbürger mit Vorerkrankungen in besonderer Art und Weise zu schützen. Dies erfordert die Solidarität aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.   Durch die von der Landesregierung verordnete Schließung von Schulen und Kindertagesstätten werden in den Gemeinden Notgruppen in Kindertagesstätten und Schulen eingerichtet. Für die Einrichtung solcher Notgruppen gibt es genaue Vorgaben der Landesregierung, die von den Gemeinden in eigener Verantwortung umgesetzt werden.  

Durch die Schließung der Kindertagesstätten ist der Besuch dieser Einrichtungen, mit Ausnahme der Notgruppen, nicht möglich. Die Bürgermeister sind sich daher einig, dass die Kindergartengebühr für den Monat April nicht eingezogen wird. Sofern die Schließungen verlängert werden, wird man hier wieder eine entsprechende Entscheidung treffen.  

Die Gemeinden werden, soweit noch nicht geschehen, eine Allgemeinverfügung erlassen und Versammlungen über 50 Personen untersagen. Es werden weiter die öffentlichen Einrichtungen wie Sportstätten, Jugendtreffs usw. geschlossen. Um die älteren Mitbürger zu schützen, werden die Bürgermeister oder Vertreter der Gemeinden keine Besuche mehr bei Alters- und Ehejubiläen durchführen.   In den Gemeindeverwaltungen wird ab Dienstag der Publikumsverkehr eingeschränkt. Es findet nur noch Publikumsverkehr nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Die Gemeindeverwaltungen sind aber weiterhin zu den üblichen Dienstzeiten telefonisch oder per Mail oder Fax erreichbar. So sollen auf der einen Seite die Besucher und auf der anderen Seite das eigene Personal geschützt werden.  

Bei einem Ausfall einer Gemeindeverwaltung werden die Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverbände helfen und für dringende Fälle zur Verfügung stehen.  

Ab sofort finden bei Beerdigungen keine Gottesdienste, Requien mehr statt. Der Teilnehmerkreis bei Beerdigungen soll auf den engsten Kreis der Familie beschränkt bleiben. Auch hier greift die Regelung des Versammlungsverbots über 50 Personen. Grundsätzlich sollen standesamtliche Eheschließungen verschoben werden. Bei unaufschiebbaren Trauungen werden nur noch bis zu 10 Personen zugelassen.  

Auf öffentliche Gemeinderatssitzung wird so gut es geht verzichtet und es werden alle Tagesordnungspunkte, die nicht unbedingt sofort entschieden werden müssen, verschoben.  

Die Gemeinden sind sich bewusst, dass sich die Lage jederzeit ändern kann und man wird dann sehr zeitnah und in enger Absprache, für alle Gemeinden gleichermaßen einheitliche Standards festlegen.

Denkingen, 16.03.2020  

Rudolf Wuhrer

Bürgermeister
Vorsitzender

Praxisbesuche

Liebe Patientinnen und Patienten!

Bitte unterstützen Sie uns bei der Eindämmung der Corona-Virus-Infektion!  

Praxisbesuche, die medizinisch nicht dringend notwendig sind, sollten Sie zum eigenen Schutz verschieben. Beispielsweise besteht keine Dringlichkeit für:

  • Vorsorge- bzw. Gesundheitsuntersuchungen
  • DMP-Untersuchungen
  • Kindergarten-Untersuchungen
  • routinemäßige Laboruntersuchungen
  • Konsultationen zur Gesundheitsberatung
  • Reiseimpfungen
  • Service-Leistungen: Atteste, Reha-Anträge, Versicherungsanfragen etc.

Notfälle behandeln wir selbstverständlich weiterhin jederzeit!  

Bei harmlosen Infekten genügt ein telefonischer Kontakt für notwendige Arbeitsunfähigkeitbescheingungen.  

Ob ein persönlicher Arzt-Patient-Kontakt erforderlich ist, können wir zunächst auch bei einem Telefonat klären.  

Rezepte und Überweisungen bestellen Sie bitte telefonisch oder per E-Mail. Am Folgetag können Ihre Bestellungen dann bei uns abgeholt werden.  

Kinderfrüherkennungsuntersuchungen bitte nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache.  

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!  

Ihr Praxis-Team 
Gemeinschaftspraxis Dr. U. Odenwäller / T. Leitl
Zum Schachen 2, 78606 Seitingen-Oberflacht

GEMEINSAM: Kostenloser Einkaufsdienst für Risikogruppen

Landratsamt Tuttlingen richtet zusätzliche Service-Hotline zum Coronavirus ein

Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Tuttlingen können sich absofort unter der Nummer 07461 926 9999 des Gesundheitsamtes rund um das Thema Coronavirus (COVID-19) informieren.  

Zur Beantwortung weitergehender Fragen eignen sich die ausführlichen Informationsportale des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg sowie die Homepage des Robert-Koch-Instituts.

Kommunale Einrichtungen ab 16. März 2020, 14.00 Uhr geschlossen

Folgende kommunalen Einrichtungen sind ab Montag, 16. März 2020, 14.00 Uhr bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen:

  • Rathaus
  • Gemeindehalle
  • Jahnhalle
  • Bauwagen der Jugend
  • Spielplätze
  • Weigandhaus (Kirchstraße 33)

Termine bei der Gemeindeverwaltung sind nur in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten möglich, dies aber auch nur nach voriger Anmeldung per E-Mail oder Telefon. Die Kontaktdaten der jeweils zuständigen Mitarbeiter findet man auf der Homepage der Gemeinde Rietheim-Weilheim oder über die Zentrale (07424/95848-0). Für all diese Termine gelten strenge Sicherheitsauflagen, auch sollte die Zahl der Teilnehmenden möglichst gering gehalten werden.


Wir bitten die Einwohner soziale Kontakt derzeit, wenn möglich zu vermeiden.

Rathaus geschlossen

Das Rathaus ist bereits seit Montag, 16. März 2020 für die Besucher geschlossen.  

Termine bei der Gemeindeverwaltung sind ab sofort nur in dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten möglich, dies aber auch nur nach voriger Anmeldung per E-Mail oder Telefon.  

Die Kontaktdaten der jeweils zuständigen Mitarbeiter findet man auf der Homepage der Gemeinde Rietheim-Weilheim oder über die Zentrale (07424/95848-0).  

Für diese Termine gelten dann strenge Sicherheitsauflagen, auch sollte die Zahl der Teilnehmenden möglichst gering gehalten werden.

Schließung der Kindergärten und der Grundschule

Schließung des evangelischen Kindergartens im Ortsteil Rietheim und des kommunalen Kindergartens „Am Faulenbach“ im Ortsteil Weilheim sowie der Grundschule Rietheim
 
Auf der Grundlage des Erlasses des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg vom 13.03.2020, wird hiermit angeordnet, dass der Betrieb im evangelischen Kindergarten im Ortsteil Rietheim sowie im kommunalen Kindergarten „Am Faulenbach“ im Ortsteil Weilheim vom Dienstag, 17. März 2020 bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020 ausgesetzt wird.
 
Analog der Einrichtung einer Notfallbetreuung an Grundschulen wird eine Notfallbetreuung in jeder der oben aufgeführten Kindertagesstätten eingerichtet.
 
Diese wird ausschließlich für diejenigen Kinder eingerichtet, deren Erziehungsberechtigten zur Aufrechterhaltung und Arbeitsfähigkeit im Bereich der kritischen Infrastruktur erforderlich sind und die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssen.
 
Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die

  • Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten),
  • die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz),
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie
  • die Lebensmittelbranche.

 
Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Kinder, im Fall von Alleinerziehenden, der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.
 
Elternbrief an die Kindergartenkinder

Gemeindeverwaltung Rietheim-Weilheim
Rathausplatz 3
78604 Rietheim-Weilheim

Tel.: 0049 7424 95848- 0
Fax: 0049 7424 95848- 28
E-Mail: info@rietheim-weilheim.de

Öffnungszeiten Rathaus Rietheim:
Montag bis Mittwoch: 08:00 Uhr bis 11:45 Uhr
Montag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 11:45 Uhr

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